"Frankfurt – Es herrscht Krieg im Gallusviertel. Vermummte Gestalten ziehen gegen grauen Asphalt, Teer und Beton in den Kampf. Guerilla-
Mein Geburtstag 2014
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Die Pflanzenkübeln in der Stadt
Weil wir doch ein Problem haben mit den Pflanzenkübeln in der Stadt haben. Ich hab da was gefunden.
"Frankfurt – Es herrscht Krieg im Gallusviertel. Vermummte Gestalten ziehen gegen grauen Asphalt, Teer und Beton in den Kampf. Guerilla- Gärtner nennen sich die geheimnisvollen Kämpfer, die nachts den Großstadtdschungel bepflanzen. Ihre Waffen: Blumen, Erde und Schaufel."
"Frankfurt – Es herrscht Krieg im Gallusviertel. Vermummte Gestalten ziehen gegen grauen Asphalt, Teer und Beton in den Kampf. Guerilla-
Projekt: Leidenschaft TOHUWABOHU
Weil ich doch zu den wenigen immerhin gewählten Vertretern der Stadt gehöre, die zu entscheiden haben, deshalb hab ich heute den Antrag zu einem Jugendkulturellen Projekt bekommen.
Darin heißt es: "Da das Meiningen Theater in 2010 auch mit dem "Sommernachtstraum" aufwarten will, liegt nahe, sich einen sehr eigenen stofflichen Zugang zu erschließen, der für das Meiningen Publikum neue Sichtweisen offenbart."
Nun meine Frage, die mich in den nähsten Tagen beschäftigen wird.
Braucht das Meiningen Publikum diese neuen Sichtweisen für 15000,00 €
Darin heißt es: "Da das Meiningen Theater in 2010 auch mit dem "Sommernachtstraum" aufwarten will, liegt nahe, sich einen sehr eigenen stofflichen Zugang zu erschließen, der für das Meiningen Publikum neue Sichtweisen offenbart."
Nun meine Frage, die mich in den nähsten Tagen beschäftigen wird.
Braucht das Meiningen Publikum diese neuen Sichtweisen für 15000,00 €
Die Aufgabe
Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin,
weder von der Macht der anderen,
noch von der eigenen Ohnmacht
sich dumm machen zu lassen.
Theodor W. Adorno
Die PKW gehören ins Parkhaus, wer sagt es denn.
"Erleben Sie unsere Stadt als ein Stück Thüringer Gastlichkeit. Ihren PKW parken Sie bequem und sicher in einem der zwei Parkhäuser."
So zu lesen auf der Homepage der Werbegemeinschaft.
Gymnasium II
Neil Postman schreibt zur Schulbildung (Keine Götter mehr S. 15):
Viele Wege führen nach Rom - und alle sind richtig. So ist es auch mit dem Lernen. Es gibt niemanden, der sagen könnte, dies oder jenes sei die beste Art, Dinge zu lernen, zu fühlen, zu sehen, zu erinnern, anzuwenden, zu verbinden - und etwas anderes funktioniert nicht. Jeder, der eine solche These aufstellt, trivialisiert das Lernen, reduziert es auf eine mechanische Fertigkeit.
Natürlich gibt es viele Lehrinhalte, die wenig mehr als eine mechanische Fertigkeit sind, und in solchen Dinge mag es durchaus den einen "besten" Weg geben. Aber ein anderer mensch zu werden aufgrund von etwas, das man gelernt hat -sich Einsichten anzueignen, ein Konzept, eine Vision, welche die Welt ändert - das ist etwas ganz anderes. Wenn das geschehen soll, braucht man einen Grund. Und das ist das Metaphysische Problem, von dem ich sprach."
So verstanden wäre ein zweites Gymnasium in Meiningen in jedem Fall ein Gewinn für die Stadt.
Kommunalpolitik
Theodor Eschenburg:
"Es gibt keine christliche Straßenbeleuchtung und keine sozialistischen Bedürfnisanstalten "
Rudolph W. Giuliani - Verantwortung in schwierieger Zeit S. 215
Eines der Dinge, die ich zu tun versuchte, war, die Ansichten von Leuten zu ändern, und wenn sie das fertig bringen wollen, müssen sie aufhören, den Leuten nach dem Mund zu reden - auch wenn das bedeutet, Worte zu benutzen, die ihnen nicht gefallen.
Fundstücke
Johann Wolfgang Goethe bezog in seinen Kulturbegriff auch die Umwelt mit ein, worin „weder die Kleidung noch die Ess- und Trinkgewohnheiten, weder die Geschichte noch die Philosophie, weder Künste noch die Wissenschaft, weder die Kinderspiele noch die Sprichwörter, weder das Klima noch die Landschaftsformen, weder die Wirtschaft noch die Literatur, weder das Politisch noch das Private noch der Hinweis auf ‚Schäden durch Abholzung der Berge’ fehlen.“
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