Mein Geburtstag 2014

Mein Geburtstag 2014
Mein Geburtstag 2014
Posts mit dem Label Leserbrief Meiningen Tageblatt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Leserbrief Meiningen Tageblatt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
 

So war es zu lesen im Meiningen Tageblatt am Mittwoch, den 8. September 2010, einen Tag nach der Stadtratssitzung.

Deshalb also eine Satzungsänderung, damit, nicht gleich zwar und auch nicht auf Druck hin, aber letztendlich nicht der Sachverstand der Feuerwehrleute, sondern der Finanzchef der Stadt das Sagen hat.

Herr Jonas hat sich geäußert, wiedermal.

Das war zu lesen im Meiningen Tageblatt  am   5.9.09   als Lesebrief .




Also erstens: Der Pastor i. R. ist Pfarrer Michael Wagner und der  bin ich. Zweitens:  Das müsste mir erst mal jemand nachweisen, dass ich abfällig über Jerusalem geredet hätte. Fest steht aber, auch für Herrn Jonas: Das "Wohngebiet Jerusalem" ist und bleibt eine Plattenbausiedlung, ein Stadtteil mit besonderm Entwicklungsbedarf, wie es im Amtsdeutsch so schön heißt. Schönreden nutzt nichts. Im Übrigen: Dem Ansehen unseres Stadtteils wird duch den bestellten Wachdienst viel größerer Schaden zugefügt. "Da oben muß es ja ganz schön zugehen, die brauchen einen eigenen Wachdienst", so könnten Zuzugswillege denken. 

Heinz Roth hat gesprochen

Im Leserbrief - Meininger Tageblatt vom 3.Juli 09 - hat Herr Roth sich ein Urteil über die DDR erlaubt. Das sei ihm unbenommen. Nur er hat Einiges vergessen: Er schreibt z.B. "Heute muss man wegen jedem "Ding" erst vor Gericht ziehen." Vergessen, dass es in der DDR kein Verwaltungsgericht gab, vor dass er hätte ziehen können. Ja, man konnte sich beschweren, aber ein Recht auf eine Antwort, gab es nicht. Eine Presse, die einen Leserbrief veröffenlicht hätte, schon überhaupt nicht. Eine Behörde konnte in der DDR nicht verklagt werden, denn sie hat immer recht, so wie die Partei auch immer Recht hatte.
Oder: " Die sozialen Sicherheiten aus DDR Zeiten wurden uns genommen". Er müsste eigentlich wissen, dass die so genannten sozialpolitischen Maßnahmen der DDR mit zum Untergang der selben beigetragen haben .
Und:" Selbst der nicht allzu hohen Lebenstandart aus DDR Zeiten ging bei Vielen verloren". Ja das stimmt: Viele, viel zu viele mussten ihren erkämpften Trabi eintauschen, schlimmer, sie schlafen nun unter der Brücke. Ach, vielleicht sollte man solches Geschwafel nicht so ernst nehmen und schon gar nicht druckn.