Mein Geburtstag 2014
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Haushaltskonsolidierungskonzep
Wie sehr der Bürgermeister die Arbeit der Stadträte schätzt wird daran deutlich, dass er das sogenannte Haushaltskonsolidierungskonzept http://www.meiningen.de/media/custom/888_4264_1.PDF?La=1&object=med|888.4264.1 im Internet veröffentlicht, ohne es den Stadträten zur Diskussion zu stellen. Wir werden dem ohnehin in keinem Punkt zustimmen, solange der Rohrer Berg als Industriegebiet im Haushalt ausgewiesen ist. Wir sparen nicht an allen Enden, damit ein fragwürdiges, auf einer hauchdünnen Mehrheit beruhendes Projekt durchgeboxt und in Szene gesetzt werden kann.
Anfrage
Der Bauausschuss hat in einer Sondersitzung die Schotthalle besichtigt. Danach wurde den Anwesenden ein Projekt " Automuseum" vorgestellt. Ich hielt es für angezeigt nachzufragen, Wer das Projekt in Auftrag gegeben und wer es bezahlt hat. Heute kam die Antwort. Der Bürgermeister. Das ist befremdlich. 1. Darf der das auch noch am Stadtparlament vorbei. 2. es ist überflüssig wie nichts Anderes.
Herr Jonas hat sich geäußert, wiedermal.
Das war zu lesen im Meiningen Tageblatt am 5.9.09 als Lesebrief .
Also erstens: Der Pastor i. R. ist Pfarrer Michael Wagner und der bin ich. Zweitens: Das müsste mir erst mal jemand nachweisen, dass ich abfällig über Jerusalem geredet hätte. Fest steht aber, auch für Herrn Jonas: Das "Wohngebiet Jerusalem" ist und bleibt eine Plattenbausiedlung, ein Stadtteil mit besonderm Entwicklungsbedarf, wie es im Amtsdeutsch so schön heißt. Schönreden nutzt nichts. Im Übrigen: Dem Ansehen unseres Stadtteils wird duch den bestellten Wachdienst viel größerer Schaden zugefügt. "Da oben muß es ja ganz schön zugehen, die brauchen einen eigenen Wachdienst", so könnten Zuzugswillege denken.
Die Citymanagerin tritt in Erscheinung

Zufällig hab ich doch eine Einladung von der Werbegemeinschaft, oder von der Sitymanagerin oder vom wem überhaupt zu Gesicht bekommen.
Was wird da gespielt? Wer hat die Frau beaufragt? In wessen Namen ist sie aktiv? Was heißt das: Erarbeitung von Gegenvorschlägen?
Die Frage muß gestellt und beantwortet werden: Die Citymanagerin, arbeitet sie im Auftrag der Stadt oder im Auftrag der Werbegemeinschaft?
Heinz Roth hat gesprochen
Im Leserbrief - Meininger Tageblatt vom 3.Juli 09 - hat Herr Roth sich ein Urteil über die DDR erlaubt. Das sei ihm unbenommen. Nur er hat Einiges vergessen: Er schreibt z.B. "Heute muss man wegen jedem "Ding" erst vor Gericht ziehen." Vergessen, dass es in der DDR kein Verwaltungsgericht gab, vor dass er hätte ziehen können. Ja, man konnte sich beschweren, aber ein Recht auf eine Antwort, gab es nicht. Eine Presse, die einen Leserbrief veröffenlicht hätte, schon überhaupt nicht. Eine Behörde konnte in der DDR nicht verklagt werden, denn sie hat immer recht, so wie die Partei auch immer Recht hatte.
Oder: " Die sozialen Sicherheiten aus DDR Zeiten wurden uns genommen". Er müsste eigentlich wissen, dass die so genannten sozialpolitischen Maßnahmen der DDR mit zum Untergang der selben beigetragen haben .
Und:" Selbst der nicht allzu hohen Lebenstandart aus DDR Zeiten ging bei Vielen verloren". Ja das stimmt: Viele, viel zu viele mussten ihren erkämpften Trabi eintauschen, schlimmer, sie schlafen nun unter der Brücke. Ach, vielleicht sollte man solches Geschwafel nicht so ernst nehmen und schon gar nicht druckn.
Oder: " Die sozialen Sicherheiten aus DDR Zeiten wurden uns genommen". Er müsste eigentlich wissen, dass die so genannten sozialpolitischen Maßnahmen der DDR mit zum Untergang der selben beigetragen haben .
Und:" Selbst der nicht allzu hohen Lebenstandart aus DDR Zeiten ging bei Vielen verloren". Ja das stimmt: Viele, viel zu viele mussten ihren erkämpften Trabi eintauschen, schlimmer, sie schlafen nun unter der Brücke. Ach, vielleicht sollte man solches Geschwafel nicht so ernst nehmen und schon gar nicht druckn.
Erwiderung
"Eine konzeptionelle Arbeit ist damit wohl nicht mehr machbar" (FW 11.6.09) So Kupietz heute im Meiningen Tageblatt und er meint damit die Arbeit im neu gewählten Stadtrat. Woher weiss er das? Oder will er damit was ganz anderes zum Ausdruck bringen, will er uns allen sagen "ich werde es schwerer haben, mich durchzusetzen", oder gar "liebe Bürger, ihr habt falsch gewählt". Na ja. Er wird wohl lernen müssen, dass er zwar der Chef der Verwaltung, nicht aber der, der Stadträte ist. Im Stadtrat ist er primus inter pares, Erster unter Gleichen, nicht mehr und nicht weniger. So jedenfals nach dem Thüringer Kommunalgesetz.
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